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STREICHINSTRUMENTE
Visuelle Eindrücke aus Fellbach
 

Inhalt:

Streichinstrumente

Bei den Streichinstrumenten wird der Ton erzeugt, indem eine gespannte Saite entweder mit einem Bogen gestrichen oder mit dem Finger gezupft wird. Damit man etwas hört, besitzen die Streichinstrumente einen Korpus aus Holz als Resonanzkörper.

Die Qualität des Instruments hängt vor allem bei den Streichinstrumenten sehr von der Form des Korpus ab. In der Vergangenheit wurde deshalb die Form der Streichinstrumente immer weiter entwickelt, zu einem Instrument mit vielen Kurven, Rundungen und Wölbungen.

Sehr früh ist die Kammermusik Teil des Unterrichts und das Spielen im Orchester nimmt einen wichtigen Stellenwert ein. Für die jüngeren Streicherschüler sind die »kleinen Streicher« der richtige Platz, um möglichst früh an das gemeinsame Musizieren mit Gleichaltrigen herangeführt zu werden. Im Vororchester und später im Sinfonieorchester wird das Orchesterspiel weiter gefestigt.

Details

Anfangsalter: möglichst früh (ab 6 Jahre). Wenn die Eltern bereit sind, den Unterricht intensiv zu begleiten und die motorischen Voraussetzungen gegeben sind, kann auch schon im Vorschulalter begonnen werden.

Unterrichtsform: Einzel- und Gruppenunterricht

Leihinstrumente: Es stehen für den Anfangsunterricht Leihinstrumente zur Verfügung. Die Kinder beginnen in der Regel auf sehr kleinen Instrumenten. Der Kauf eines eigenen Instrumentes ist erst später sinnvoll.

Der Unterrichtstermin wird zwischen den Erziehungsberechtigten bzw. Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften individuell vereinbart.

Kontrabass

Kontrabass am Saal

Der Kontrabass ist bereits so groß, dass er im Stehen gespielt werden muss. Die Form des Kontrabass' weicht von der anderer Streichinstrumente ab: Der Korpus läuft spitz zum Griffbrett aus. Auch ist der Kontrabass in Quarten gestimmt und nicht in Quinten, da die Töne sonst nicht mehr gut zu greifen wären. Im Orchesterklang stellen die Kontrabässe mit ihren tiefen Grundtönen eine Art Fundament dar, eignen sich aber auch für Bassmelodien.

Violine und Viola

Violine2

Die Violine ist ein Melodieinstrument. Ihr Repertoire reicht vom einfachen Kinderlied hin bis zu den größten Werken der klassischen Literatur.
Dabei kann die Violine mit Klavier begleitet werden, sie ist aber auch in der Kammermusik (mit anderen Instrumenten wie z.B. der Viola, dem Violoncello und zahlreichen Blasinstrumenten) vielfältig einsetzbar.
Originalmusik gibt es für die Violine bereits ab dem 16. Jahrhundert bis in die heutige Zeit.
Einen besonders wichtigen Platz nimmt die Violine im Orchester ein. Sie ist oft die Melodieträgerin, sorgt aber auch durch ihre große Anzahl für einen schönen und vollen Klang.
Die Viola (Bratsche) ist als größere Schwester eng mit der Violine verwandt, hat aber ihren ganz eigenen Klang.

Violoncello

Cello2

Das Violoncello, auch kurz Cello genannt, nimmt einen wichtigen Platz im Sinfonie- und Kammerorchester ein. Es spielt hier nicht nur eine begleitende Rolle. Oft wird es als tragendes Solo-Instrument eingesetzt.
In der Kammermusik ist es unentbehrlich, es kann in verschiedenen Besetzungen, vom Duo bis zum Septett, auftauchen, mit Bläsern und mit anderen Streichern gepaart.
Als Solo-Instrument oder mit Klavier zusammen reicht das Repertoire vom Barock bis zur Moderne, klassische Musik genauso wie Pop und Jazz.

Weitere Informationen:

Musikschule Fellbach

Untere Schwabstraße 51
70734 Fellbach
Telefon: 0711/5851-155
Fax: 0711/5851-156
E-Mail: musikschule@fellbach.de

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